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Stadtführungen in Köln

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Das Kölner Schauspielhaus 2014

Lust auf Komödie, Tragödie oder Satire? In Köln gibt es gut 25 feste Theater (siehe Auswahl rechts), die meist jedes dieser Genres jähr- lich im Programm haben. Das Schauspielhaus gehört auch dank kom- munaler Subventionen zu den großen Adressen der Kölner Theater- szene. Das städtische Theaterhaus am Offenbachplatz mit seinen 875 Sitzplätzen wurde 1962 (wie zuvor das benachbarte Opernhaus)

Haupteingang des Schauspielhauses. Foto: Wagner vom Architekten Wilhelm Riphahn erbaut. Außen wie innen ist der optische Eindruck eher schlicht, im Zuschauerraum dominieren dunkle Farben, mit Ausnahme des roten Bühnenvorhangs. Traditionell reicht das Repertoire des Schauspielhauses von klas- sischen bis zu modernen Stücken. Außer 
der großen Hauptbühne gibt es im Haus und auf dem Theatergelände drei weitere städtische Bühnen mit eigenem Programm: das "West- End-Theater" (ebenfalls im Schauspielhaus gelegen) und die von dort nur ein paar Schritte um den Block entfernte "Schlosserei". Im Stadt- teil Kalk schließlich wurde in 1994 die "Halle Kalk" in einer ehemaligen Fabrik der Klöckner Humboldt Deutz AG und mit 250 Plätzen eröffnet, wo Inszenierungen in größeren Ausmaßen möglich sind. So wie das benachbarte Opernhaus wird die städtische Schauspielbühne ab 2012 erneuert. Doch anders als noch vor zwei Jahren geplant, wird es keinen Neubau des Schauspielhauses geben; es wird stattdessen saniert, um Geld zu sparen. Eine fragwürdige Planung hatte nach einem sehr publikumswirksamen Architektenwettbewerb mit einem Gewinner ergeben, dass die Kosten doch sehr viel höher würden, als vom Rat zuvor aufgrund einer Vorlage beschlossen. So wie die Oper nebenan, weilt auch das Ensemble des Kölner Schauspielhauses in Ausweichquartieren, während das gesamte Viertel zur Zeit nur eine große Baustelle ist. Wiedereröffnung von Oper und Schauspielhaus soll dann im Jahr 2015 sein - wenn wie ein Wunder wirklich alles tatsächlich nach Plan verläuft.

info

Adresse: Offenbachplatz. Kartenvorverkauf im Gebäude der Oper: Mo-Fr. 10-19:30 Uhr, Sa 11-19:30 Uhr, Tel. 221-28400. Weitere Infos unter www.buehnenkoeln.de

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Kölner Schauspielhaus: Karten und Preise
 

SITZPLÄTZE
Im schwarz verkleide- ten Saal gibt es 875 Plätze, verteilt auf zwei Reihen Orchesterses- sel, vier Parkettblöcke und das Hochparkett. Von allen Plätzen sind Sicht und Akustik gut. Natürlich gilt auch hier: je weiter vorne, desto teurer. Leider ist die Beinfreiheit generell bescheiden. Für Rolli-Fahrer gibt es eigene Plätze. mehr

 

PREISE
Karten kosten 9 bis 33 Euro. So ist ein Platz im 1. Parkett freitags und samstags für 26 Euro plus 10% Gebühr zu haben. Bei Premieren sind Zuschläge fällig. Für das Geld wird Beachtliches geboten. Und Azubis, Schüler, Studis erhalten auf allen Plätzen sechs Euro Preiserlass.
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KARTEN UND INFOS
Karten gibt's an der Opernkasse Offen- bachplatz (Tel. 221 28400), die montags bis freitags von 10 bis 19:30 Uhr und sams- tags von 11 bis 19:30 Uhr geöffnet ist, sowie bei "Köln Musik Ticket" unter Tel. 28 01. Die Abendkasse (Tel. 221 28252) öffnet eine Stunde vor Vorstel- lungsbeginn. Der Dresscode ist leger.

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Das Volkstheater Millowitsch

Wer einen lustigen und originellen Theaterabend in Köln verleben möchte, dem sei das Volkstheater Millowitsch empfohlen. Es sind einfache Geschichten aus dem Leben, die im Millowitsch-Theater über die Bühne gehen. In jedem Stück geht es stets auch um menschliche Schwächen und Bedürfnisse, um Liebe und Eifersucht, um Lügen, Missverständnisse und Verwechslungen. Immer gibt es mindestens

Blick in den Zuschauerraum. Foto: Millowitsch-Theater. eine Figur, die kein Fettnäpfchen auslässt. Gerade unter diesen Zeitgenossen sind nicht selten Männer, die vom Autor, Regis- seur und Hauptdarsteller Peter Millowitsch gut und gerne selbst verkörpert werden. Das zweifellos originelle daran sind die frechen kölschen Sprüche, die Peter Millo- witsch seine Schauspieler sagen lässt oder
gleich selbst zum Besten gibt. Für viele Gäste ist es immer etwas Besonderes, das Millowitsch-Theater zu besuchen, denn das Haus ist eine echte Kölner Institution. Die Familie spielt seit über 200 Jahren Theater, doch wurde der Name vor allem durch Willy Millowitsch be- kannt, der den Durchbruch 1953 durch eine Fernsehübertragung aus seinem Theater schaffte. 1999 verstarb Willy Millowitsch. Das Theater wird seitdem von Sohn Peter in der siebten Generation geführt. Es ist auch optisch ein angenehmes Theater, im Saal mit dem roten Vor- hang finden 384 Zuschauer Platz. In den Pausen drängeln sich die Gäste meist um die Bar, wo unter anderem ein leckeres Kölsch aus- geschenkt wird. Die Kartenpreise für eine Vorstellung im Millowitsch- Theater liegen zwischen 19,50 und 25,50 Euro.

info

Adresse: Aachener Str. 5. Karten bei KölnTicket unter Tel. 2801, im Theater direkt drei Stunden vor der Aufführung unter Tel. 25 17 47. Internet: www.millowitsch.de 

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Das Cinedom Multiplex-Kino

Der Cinedom ist Kölns größtes Filmtheater. 14 Kinosäle mit 2300 Sitz- plätzen gibt es hier, davon allein 705 und 497 Plätze in den größten Sälen 4 und 9. Auf den Leinwänden laufen die großen "Blockbuster" aus Hollywood. Die Kinos verteilen sich auf drei Ebenen, die über Roll- treppen und einen Glasaufzug zu erreichen sind. Alle Säle und die

Das Cinedom im Mediapark Köln. Foto: Wagner

die Sessel sind komplett in Schwarz gehal- ten. Positiv wirkt sich neben der Beinfreiheit aus, dass die Sitzreihen nach unten abge- stuft sind und man so immer freie Sicht auf die zum Teil riesigen Leinwände hat. Das Cinedom ist häufig Schauplatz für Filmpre- mieren, bei denen dann auch die Hauptdar-

steller zu Gast sind. Die Kinokarten kosten zwischen 6,00 Euro (bzw. 5,00 Euro für Kinder) und 9,50 Euro je nach Wochentag und Tages- zeit. Vorteilhaft ist die Option, einen Wunschplatz (telefonisch) fest reservieren zu können. Allerdings muss man die vorbestellten Karten spätestens 45 Minuten vor Filmbeginn an der Kasse abholen. Die dann verbleibende Zeit kann (und soll man wohl auch) im Eiscafé, an einer der Cappuccinobar oder beim Pizza essen verbringen.

info

Adresse: Im Mediapark 1. Infos zum Programm unter Tel. 95 19 51 93. Kartenreservierung unter Tel. 95 195 195. Internet: www.cinedom.de.

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Kinos in Köln-City
 
ODEON
Severinstraße 
Tel. 31 31 10

Im alten Volkstheater der seligen Trude Herr wird hohe Filmkunst geboten. Alle Streifen des Lichtspielhauses sollen einem künstlerischen Anspruch genügen und das Leben in Europa wiederspiegeln. So gibt es im Sommer 2011 französische Filmtage. Die Karten kosten sechs Euro. mehr
 

METROPOLIS
Ebertplatz 19
Tel. 739 12 45

Wer einmal die echten Stimmchen der Holly- woodfilmstars hören möchte, der kann im Metropolis die Filme der großen Studios aus Kalifornien in der englischen Version mit Untertiteln sehen. Eine Kinokarte kostet im Normaltarif sechs Euro. Donnerstags ist Kinotag, dann reichen schon vier Euro. 

 

ONE DOLLAR HOUSE
Hohenzollernring 60
Tel. 25 41 41

Das ehemalige Rex Kino am Friesenplatz zeigt als "One Dollar House" in sechs Sälen mit 821 Plätzen Filme, die zuvor vier bis zwölf Wochen in anderen Kinos liefen. Bis zu 36 Filme gibt es am Tag. Wer also warten kann, schaut sich die immer noch "neuen" Streifen aus Hollywood hier für 2,99 Euro an. mehr

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Theater in Köln 2014


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