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Hohe Straße und Schildergasse

Die beiden klassischen Einkaufsstraßen Kölns sind die Hohe Straße und die Schildergasse. Die Hohe Straße beginnt unmittelbar am Dom und war 1967 die erste Fußgängerzone Deutschlands. Als Verkehrs- weg gibt es die Straße schon seit der Römerzeit, als sie Teil der Ver- bindung von Rom nach Xanten war. Heute reihen sich auf gut einem

Die Kölner Hohe Straße. Foto: Wagner/Nice City Verlag Kilometer meist Geschäfte mit Bekleidung, Schuhen und Schmuck aneinander. In den Seitenstraßen sind weitere, zum Teil noch exklusivere Läden wie für Mode ansässig.  Auf der Schildergasse (im Mittelalter Sitz der Maler von Wappenschildern), die an die Hohe Straße anschließt, gibt es ebenfalls überwiegend Mode- und Schuhgeschäfte.
Daneben findet man hier u.a. Parfümerien, Optiker, Haushaltswaren und (wie auch auf der Hohe Straße) einige Mobilfunkläden. Erholung bei Speis' und Trank bieten u.a. eine Straßenbar, das Restaurant Pizza Hut und das recht schöne Cafe Riese. Wie die Hohe Straße, ist auch die Schildergasse eine reine Fußgängerzone, wenngleich um einiges breiter. Die Schildergasse endet am Neumarkt, wo rechts die Zeppelinstraße mit einem gehobenen Angebot vor allem in Mode beginnt. Dort steht das Gebäude der "Neumarkt Galerie", die zu den vielen schönen Einkaufspassagen in der Kölner City zählt.

info

Die Geschäfte auf der Hohe Straße und der Schildergasse sind außer sonntags von 10:00 bis 20:00 Uhr, freitags bis 22:00 Uhr geöffnet. Mehr unter: www.schildergasse.de.

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Shopping: Einkaufsstraßen in der City I
 

BREITE STRASSE UND EHRENSTRASSE
Die Breite und die Ehrenstraße verbinden den Bereich Dom und Hohe Straße mit dem Hohenzollernring. Auf dem Weg liegen außer den Einkaufspassagen "WDR-Arkaden" und "Opernpassagen" eine Reihe guter Läden für den gehobenen Bedarf in Feinkost, Lederwa- ren oder Sammler- münzen. Der Breite Straße folgt die Ehren- straße an, wo es tolle Modeshops, den Apple Computerhändler, den Käsefeinkostladen und viele trendige Bars und Restaurants gibt. 

 

MITTELSTRASSE UND PFEILSTRASSE
Einst gehörte das Viertel rund um die Pfeilstraße zum Kölner Rotlichtmilieu. Heute ist die Pfeilstraße eine erste Adresse für De- signermode. Die Bou- tiquen, aber auch der Kunsthandel sind in die teils schönen alten Häuser eingezogen. Hier und am Friesen- wall findet man einige Läden junger Mode- schöpfer der Kölner Szene. Etwas nobler geht es auf der Mittel- straße zu, wo man Mode, Schmuck oder Wohntextilien diverser Edelmarken findet.

 

ST. APERNSTRASSE UND AUF DEM BERLICH
Die St. Apernstraße ist eine gute Adresse für Antiquitäten und Kunst in Köln mit einigen kleinen Läden. In einem großen hellen Sandsteinhaus ist die "Kunstpassage in der Kreishausgalerie" mit weiteren Galerien zu finden. Auch die Kölner Filiale von Sotheby's sitzt hier. Kunstvoll aber nicht käuflich ist der sehenswerte Nord- westturm der alten römischen Stadtmauer (Römerturm) an der Ecke St. Apern- und Zeughausstraße. 

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Einkaufscenter Neumarkt Galerie

Die Neumarkt Galerie ist das größte und vielleicht auch schönste Einkaufscenter der Kölner City. Markenzeichen des Hauses ist das über zehn Meter hohe Kunstwerk eines umgestülpten Eishörnchens (Titel "Dropped Cone") der amerikanischen Künstler Claas Oldenburg und Coosje van Brugge, das außen an einer Gebäudeecke thront.

Blick ins Untergeschoss der Neumarkt Galerie. Foto: Wagner

Innen ist die Shopping Mall angenehm und freundlich gestaltet. Der helle Granitboden, die weiße Decke mit indirekter Beleuchtung und das dunkle Holz der Handläufe wirken zusammen mit viel Glas und Edelstahl durchaus edel. 60 Läden sind im Center auf drei Ebenen verteilt. Mittelpunkt der Neumarkt Galerie ist das Forum, ein runder Lichthof unter einer großen Glaskuppel.

Ringsherum findet man im Erdgeschoss und im Obergeschoss Läden mit modischer Bekleidung, Schmuck und Schuhen bekannter Marken. Karstadt Sports und die Mayersche Buchhandlung haben hier je eine große Filiale. Im gesamten Haus hat man die Auswahl unter diversen Restaurants, Schnellimbissen und Cafés. Mit Ausnahme von zwei Eiscafés befinden sich diese überwiegend im Untergeschoss, wo man teils unterhalb der Glaskuppel sitzen und speisen kann. Praktisch und bequem ist ferner die direkte Verbindung von hier zur U-Bahnstation Neumarkt, sowie zur Feinkostabteilung im Untergeschoss von Karstadt und zur riesigen Filiale des Sportausrüsters "Globetrotter", der die gesamte Fläche von 7.000 m² im ehemaligen Einkaufscenter Olivandenhof gleich neben Karstadt nutzt. Auch ohne Kaufabsicht lohnt sich ein Besuch bei Globetrotter schon wegen der Atmosphäre (Vogelgezwitscher) und der vielfältigen Ladenausstattung mit einem Wassersportbecken, einem Klettertunnel und einer Kältekammer.

info

Adresse: Neumarkt 2. Die Geschäfte sind von Montags bis Samstags von 10:00 bis 20:00 Uhr geöffnet; die Bäckerei, Netto und Apotheke früher. www.neumarkt-galerie.de

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Shopping: Einkaufsstraßen in der City II
 
FRIESENPLATZ UND RINGE
Der Viertel rund um den Friesenplatz ist ein gutes Einkaufsziel für die Einrichtung von Haus und Wohnung. Am Kaiser-Wilhelm Ring sitzt Pesch, schon lange einer der besten Adressen für Designer- möbel. Zurück in Richt- tung Friesenplatz findet man bei Natuzzi am Hohenzollernring italienische Edelmöbel vom Feinsten. Ein Händler mit Tradition ist am Friesenplatz ansässig, wo das Modehaus Weingarten separate Läden für Mann, Frau und Kind, für kleine, füllige, große und sportliche Menschen betreibt.
 

DOMKLOSTER UND WALLRAFPLATZ
Wer Geschenke sucht, ist in der Gegend um den Dom richtig. So gibt es am Wallrafplatz Glas, Porzellan und Kristall wie etwa bei Swarovski. Gegenüber führt ein Laden edle Füller. Um die Ecke hält die Königlich- Preußische Manufaktur Berlin edles Porzellan bereit. Bei Brauhaus Früh findet man in der Stollwerck Passage Mode, Schals, Tücher und Handschuhe. Etwas weiter bietet die Buchhandlung Kösel auch Souvenirs an. Und neben dem Dom-Hotel gibt es Schmuck von Cartier und noble Lederwaren. 

 

EIGELSTEIN UND EBERTPLATZ
Der "Eigelstein" ist die Hauptstraße eines Viertels, das typisch für kölsches Leben ist. Hier in ca. 500 Meter vom Dom leben so viele Nationen seit fast 40 Jahren zusammen. Das zeigt sich im Angebot der vielen Geschäfte auf dem Eigelstein oder in der Weidengasse, wo es das angeblich beste türkische Restaurant in Köln gibt. Auch Araber, Inder, Italiener und Griechen leben hier im "Veedel". Zum Ebert- platz hin gibt es wei- tere Läden, die Deko- stoffe oder Antiqui- täten führen und ein paar schöne Cafés.

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Shoppen im Kölner Hauptbahnhof

Wo einst Koffer gestapelt wurden, stärken sich heute Geschäfts- und Privatreisende vor und nach der Reise mit Snacks oder kaufen schöne Reisesouvenirs ein. Nachdem dieses kleine Shoppingcenter mit Bahnanschluss in den ersten Jahren vom Hamburger Spezialisten ECE geführt wurde, steht es nun unter der Leitung der Bahn, der ja auch der gesamte Bahnhof gehört. Doch nicht nur Fahrgäste der Bahn, auch Kölner kommen nicht selten vorbei und flanieren in den fünf Passagen. 70 Ladenlokale gibt es hier, darunter auch Tee- und

Käsegeschäfte. Reich ist das Center vor allem an Zeitungsläden, von denen es drei an der Zahl gibt. Und für die Versorgung mit Bargeld sorgt eine Filiale der Sparkasse KölnBonn mit Geldautomat am Ausgang Breslauer Platz. Die mittlere Passage ist die "Markthalle" mit Imbissen und kleinen Restaurants, wo man von Würstchen und

Frikadellen über Fisch, Leberkäs' oder Pizza bis zum halben Hendl alles erdenklich Essbare bekommt, mit dem man Hunger und Appetit stillen kann. Auch ein Café, eine Bäckerei und ein Supermarkt gibt es in den Colonaden. In den anderen Passagen findet man sogar eine Drogerie, ein Reformhaus und einen Laden mit Modeschmuck. Wer neues Gepäck braucht, wird im Lederwarengeschäft ebenfalls fündig. Ein großes Plus sind die langen Öffnungszeiten vieler Geschäfte, die bei einigen Gastronomen an jedem Tag teilweise bis zu 24 Stunden betragen. Und was man sonst noch an Reisebedarf benötigt, ist in den Colonaden jeden Tag zwischen 8 und 22 Uhr zu bekommen. 

info

Mehr Infos unter Tel. 160 87-0. Zudem gibt es neuerdings eine informative Internetseite über die Dienstleistungen, Läden und Restaurants: www.bahnhof.de

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  Erst ein Rundgang, dann aufs Schiff. Foto: Wagner
   

 

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